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Es geht auch noch komplexer! (Für "Schnarre" ;D) |
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Mittwoch, 23. Mai 2007 um 16:36 |
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Feuerwehrmänner und Privatfernsehen |
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Montag, 21. Mai 2007 um 23:57 |
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Nach den enormen seelischen Belastungen, verursacht durch ein tiefes Dilemma und Eisregen, die ich heute erfahren musste, tat ich etwas, das ich normalerweiße nie tue: Ich sah fern.
Und das auch nur, weil mal wieder einer dieser tollen, realistischen, spannenden, herzzerreißenden und überhaupt nicht klischeebelasteten "Blockbuster" aus Pro7Sat1-Produktion lief.
Diesmal hieß ich nur nicht "Die Luftbrücke", sondern "Inferno".
Wer es sich noch nicht denken kann: Der Berliner Fernsehturm brennt. Ja, er brennt einfach so.
Wie gut, dass sämtliche Sicherheitseinrichtungen nicht mehr verwendbar sind und überhaupt alles so lebensgefährlich und dramatisch ist.
Dramatisch deshalb, weil man am Anfang denkt, dass doch irgendwie alle etwas miteinander haben/hatten und sich jetzt so lieb haben, dass ja alles so schlimm ist, wenn sie sterben.
Nach genauem Reflektieren der Beziehungen klärt sich dann aber einiges: Der Sohn des tollen Feuerwehr-Obermopses ist bei einem Einsatz ums Leben gekommen, weil der, der jetzt kein Feuerwehrmann mehr ist, aber im Film Feuerwehrmann ist, weil er sich eine Feuerwehrmann-Uniform genommen hat, um sich fälschlicherweise zum Feuerwehrmann zu machen und so den großen Feuerwehrmann-Helden zu spielen, ihn nicht gerettet hat (also den Sohn). Blöd, weil der Pseudo-Feuerwehrmann mit der Tochter vom Feuerwehrmann-Obermops zusammen war und jetzt nicht mehr ist und diese natürlich rein zufällig im Turm arbeitet. Wer könnte da erahnen, dass der Pseudo-Feuerwehrmann, wenn er denn Feuerwehrmann-Held werden sollte, seine alte Liebe zurückgewinnt? Nein, da würde natürlich niemand vermuten. Und was passierte? Genau das.
Jetzt wird man sich fragen, wie das denn zu schaffen soll, denn die Situation ist ja schließlich achso aussichtslos.
Tja, an dieser Stelle kommt mein persönlicher Lieblingscharakter des Filmes: Der Geek.
Dieser Geek kommt mal eben von der Uni daher und zeigt der Feuerwehr, wo und wie der Hase läuft bzw. brennt. Oder auch der Turm. Ist ja auch egal.
Er hat also nichts besseres zu tun, als in seinem Simulationsprogramm rumzuspielen und unvollendbare Aufgaben für die Feuerwehr stellt. Wie gut, dass die Männer bei der Feuerwehr alle so hart sind und sich alle 5min einem Befehl widersetzen, um sich ihren kleinen, verbrannten Penis zu verlängern. In der Realität trifft das Florian sei Dank nur auf kleinen Teil der Brandschützer zu, im Film aber pauschal auf alle. Da haben die Berliner aber echt Glück, so tolle Säue bei der Wehr zu haben.
Wo war ich? Achja, der Geek. Der ist so cool, der rechnet sogar aus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Kugel des Turmes nach unten fällt, den Turm mitreißt und der ganze Kram dann auf seinen Kopf bzw. auf das Zelt, in dem er seine großen Berechnungen mit einem simplen Notebook vollführt. Ja, sowas kann der alles. Er hat natürlich sämtliche Simulationsmodi vorbereitet, man weiß ja nie, wann es mal im Fernsehturm brennt.
Plötzlich kommt er dann, kurz bevor alle sterben würden, auf die Idee, man könnte ja die ausgeklügelte Brandsicherung per CO2 zur Brandbekämpfung nutzen. Wie gut, dass es dazu direkt eine Simulation gibt. Und vor allem wie gut, dass das ganze natürlich auf Anhieb funktioniert. Was noch gefehlt hat ist, dass eine Sprengung der Gasflaschen nicht funktioniert hätte und sich jemand der Leute hätte opfern müssen, um das Feuer zu löschen. Aber das wäre ja doof gewesen, weil der Pseudo-Feuerwehrmann ja am Ende seine Ex, die nach dem knappen Entrinnen vor dem Tod ein rußverschmiertes Gesicht, aber strahlend blaue Augen und makellos rote Lippen hat, damit sich zum Happy End auch richtig gut küssen lässt.
Bei der ganzen Romantik werden die Leute, die noch in der Fensterputzergondel baumeln vergessen, tauchen aber irgendwann wieder am Boden auf. Sie haben wahrscheinlich irgendwo Flügel gefunden und sind geflogen.
Jaja, alles wunderschön im Fernsehen. Und noch wunderschöner, dass ich nicht mehr in der Feuerwehr bin =)
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hihihi, ich kann das auch^^ |
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Montag, 21. Mai 2007 um 18:28 |
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Montag, 21. Mai 2007 um 09:35 |
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Maria heilt einen Busfahrer |
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Dienstag, 15. Mai 2007 um 16:20 |
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Dies ist eine weitere neue hirnabfall.de Audionews: Um euch den Artikel anzuhören, klickt bitte > hier <.
Es begab sich zu der Zeit, wo die Fischstäbchen noch mit
Asbest paniert wurden.
Jesus zog in diesen Tagen durch die Wüste, um den Vater von
Morgana zu finden. Denn dieser war als Busfahrer bei der örtlichen
Transfersinstitution "Abahadatschidijarataratshara-Verkehrsbehörde"
beschäftigt.Laut Reiseprospekt sollte der Nobelbus (NEIN! Jesus
beschränkte sich niemals auf einfache Wurstsäger-Busse unterster Güte) Wasser
und ein dazugehöriges Urinauffangbecken mit entsprechenden Chemikalien darin
für eine Dauer von 40 (in Worten 4-Zich) Tagen und 40 (in Worten Vier-10)
Nächten besitzen.
Vater Morgana.
Doch nun zu einer Aussage, die das Leben eines Protagonisten
(aus einer anderen Geschichte) verändern soll: Er wurd gestraft bar jeder
Ablehnung.Nun aber zurück zu unserer (bzw. meiner) mit Klammern ()
verschnörkelter Geschichte.Jesus wartete vergeblich auf seinen Bus.So morste ER mit Rauchzeichen an seine Muter Maria von
Hazelnut, die ebenfalls mit einem Mörser bestückt war und so antworten hätten
können möchten wollen.
Diese schrob ihm dann auch zurück, doch nach wiederholtem
Male ging die göttliche Nachricht ein:
So wusste Jesus bescheid. Seine Mutter war ja im
Bereitschaftsdienst, musste also ständig dem Bär-Eid-Schaft dienen.
Denkste!
Nachdem Jesus zum Zeitvertreib sich hat zeugen lassen, Gott
erfand und die Autobiographie von Geroge Kluhnie korrekturlies, traf der Bus
ein.
Am Steuer saß, die Melodie vom A-Team pfeifend und
traurig-dreinblickend grinsend, Vater Morgana, der Fahrer der
Abahadatschidijarataratshara Transfersinstitution. Auf dem Sitz neben dem
Busfahrer saß Maria, mit hochgestrecktem braunen Daumen, sie laaste.
Maria vor dem Bus.
So bestug ER den Bus und vollzog den goethlichen Plan: Er
ging an den vonjederarteinsvorhandenen Tierarten vorbei, setzte sich auf die
Bustoilette (bei der das Licht nur angeht, wenn man die Türe abschließt) und
verbrachte dort 40 Tage und 40 Nächte.
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Über die ethische Verdorbenheit von Dreitaktmotoren. |
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Montag, 14. Mai 2007 um 20:30 |
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Dies begründet eine neue Generation der Hirnabfall-Neuigkeiten. Die Audionews mit Text zum Mitlesen.
Zuerst die föhliche Audiodatei:
KLICK! ---> Der anzuklickende Link! <--- KLICK!
Und hier der fröhliche Text zum fröhlichen Mitlesen:
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Anbei noch ein Bild von einem Hund neben einer Packung Vollkorntoast:
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Montag, 14. Mai 2007 um 17:58 |
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hirnabfall.de berichtet - Heute: Die Weinprobe |
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Sonntag, 13. Mai 2007 um 01:53 |
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Es begann am frühen Abend. Wir stogten aus dem Auto aus, voll bepackt mit Verstärkern, Gitarren, Kabeln. Den langen Weg zum Proberaum ersuchten wir unter Schmerzen, der kalte Schweiß lief die Stirn herab. Voller Qual ging es die eisernen Stege hinauf, um den dicken Stahlbügel an die Türe zu hämmern - nichts.
Denn es war kein dicker Stahlbügel zum an die Türe hämmern vorhanden! Aber es stand jemand mit schwarzen Haaren und trüben Augen hinter der dort ansässigen Fensterscheibe: Es war Majus. Er blinzelte, wir wussten genau was er meinte. Wir schluckten... Die Hintertüre.
Kurzerhand ergriffen wir das Seil und schwangen uns, ja, wir flogen! über die Schlucht aus Bernstein und Granit, den Balkon erreichten wir schaudernd. Wir hatten es geschafft! Es ging durch den Speisesaal und die Stiegen hinauf, wir waren nun in der Höhle des Löwen. Hier sollte das Martyrium stattfinden. Nachdem wir Stadt gefunden hatten ging es auch schon los.
Wir geiferten, als Majus den Bierkasten anhob, um zu schauen, ob er gut gefertigt sei. Nachdem wir ihn geleert hatten und mittels technischer Hilfsmittel ein Hörspiel aufnahmen, rollten wir mit Höchstgeschwindigkeit in die Stadt, wo wir den späten Abend verbringen wollten.
Als wir ankamen erschruckten wir. Es war schon nach 20 Uhr. Es durchfuhr alle unsere Glieder... und unser Glied. Wir rannten in die Kneipe, tranken, bekamen Zuwachs (es ist ein Junge und er heißt Benjamin) und tänzelden durch die Gassen. Lauthals singend ging es über den Partisanenweg, Flaschen zertrümmernd, Klingeln schellend. Als wir am Halbmond ankamen (welcher auf den ersten Blick wie eine Verkehrsinsel wirkte) logten wir uns nieder und schluften ein.
Am nächsten Morgen, kurz nach 7 Uhr, ging unsere kleine Reise weiter, wir landeten in der Kneipe "Gutleutsstube" (Name von der Redaktion geändert, korrekter Name auf Anfrage und Bezahlung zu erhalten) wo wir einen Auftritt hatten.
Große Hits wie "Dicke Mädchen haben schöne Namen", "Nights In White Satin", "Raise up the flag" und "House of the rising Sun" wurden vorgetragen und vom Publikum zelebriert.
Schallend lachend ging es nun zum Bahnhof, wo wir uns kurzerhand auszogen und den Paarungstanz der wankenden Sizilaner vollführten.
Danach begann die Geschichte von vorne.
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Donnerstag, 10. Mai 2007 um 17:06 |
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Mittwoch, 09. Mai 2007 um 23:05 |
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