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Montag, 07. Mai 2007 um 01:31 |
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Warum hat man in diesem Zeiten, an diesen Orten (jene) Ideen wie solche?
Ich meine, wäre es nicht besser, gar ideal, teilte man seine Zeit wie folgt ein, damit es zu möglichst effizienten Ergebnissen kommt?
- Periode A: Das Aufwachstadium
- Periode B: Das Arbeitsstadium
- Periode C: Momentum Magnus Fumare
- Periode D: Das Stadium des Schlafes und der ablehnenden Feststellung ("Translativusa")
Es ist deprimierend, dass kollektive Ideen -einem Herkules gleich- in den Hirnmassen einer ganzen Generation versinken, trotzdend vor Stolz und hochmütigst ergeifernd was sie zu jagen versuchen: Das Pamphlet der Zeit.
Ich begab mich an den Schmelztiegel dieser geistigen Epigone.
Während dieses Zeitraumes arbeitete ich vollends damit die bruchstückhaften Einzelteile quantitierend zusammenzusetzen, während mein Kollege Marius Nachforschungen in den Bereichen Gerinnungsphysiologie („In vitro“ Koagulation) und der Manifestierung von reinblütigen Koi-Fischen in der Gartenteichindustrie arbeitete.
Die Zeit drängte und wir erhielten einen Anruf von unserem italienischen Leser Enrico Mall, dessen Bruder Pall eine Entdeckung gemacht hatte: Es war ihm tatsächlich gelungen, schweres Wasser durch leichtes Mehl zu ersetzen.
Mittels diesen Informationen im Gepäck schickte ich JPP eine E-Mail nach Schweden, dieser sollte uns von dort eine JPEG-Datei mit dem Inhalt einer Östergötlandkarte schicken.
Die E-Mail kam jedoch leider nie an und wir waren wieder dort, an jenem Ort, wo man in Zeiten wie diesen nun mal sein sollte: Dem Bette, der Wiege des kreativen Gehirnes.
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Dafür bin ich dann wieder gut... JPP geht! |
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Dienstag, 01. Mai 2007 um 02:24 |
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Wir nehmen Abschied von einem kreativen Freund und zukünftigen Familienvater (wird eine Überraschung), von einem Helfer in allen Fragen zur Welt des HTML und des Bahnverkehrs. Wir geben JPP voller Hoffnung an die eisige Tundra Schwedens ab - für eine ganze Woche.
Für uns heißt das: Sturmfrei im Hause Hirnabfall! Party, Getränke und ganz viel laute Musik, endlich moralisch verwerfliche Artikel und noch mehr Aufregung über die während seiner Abstinenz ausbleibenden Veränderungen am Design dieser allgemein verkannten Internetpräsenz. Wer bereits ein wenig enttäuscht, in der Hoffnung etwas witziges zu finden, das Impressum studierte, der wird verstehen warum wir uns besonders freuen, das jegliche Verantwortung auf den Super-Admin JPP zukommt.
"Noch eine für den JPP"
Für euch bedeutet es: Leider keine Tagebucheinträge über rosa iPods, die sinnvolle Verarbeitung von Uran, schiefe Türme oder sonstige Geek-Witze. Also zusammenfassend: Keine Party und nur so langweiliges Zeug von dem Rest des Hirnabfall-"Teams". Damit ihr dennoch hier bleibt:
Die Wahl dieses Bildes, das vorsätzlich mit dem Textinhalt disharmonieren sollte, stand zwischen diesem dort und einem Bild von einer süßen Katze.
Für den JPP jedoch ist angesagt: Eine spirituelle Reise auf der Suche nach seiner wahren Persönlichkeit. Währendessen genießt er den Ausblick auf... Schweden und versucht sich täglich mit seinen Schwedischgrundkenntnissen durch die schrille Welt der Nordmenschen zu stottern.
Schweden - Land des männlichen Gliedes.
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Heimwerken mit JPP - Heute: die Atombombe |
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Sonntag, 29. April 2007 um 23:36 |
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Im Rahmen der "Hirnabfall.de goes Terrorism"-Kampagagne möchte ich in Bezug auf mein aktuelles PoWi-Referat meine Bauanleitung für eine Atombombe kundtun:
Da wir ja alle wissen, dass die benötigten 50 Kilo waffenfähiges Plutonium, sowohl etwas schwierig zu bekommen, zu teuer als auch "ein wenig" gefährlich sein kann (Warnhinweis: Nachher umbedingt die Hände waschen!), habe ich mal eine Alternative ausgeklügelt:
Auch das Uran-Isotop 235 eignet sich hervorragend zum Waffenbau. Allerdings sind dessen Preise auch nicht für unser kleines Heimwerkerprojekt geeignet.
Das ganze mit tausenden von Zentrifugen und der Umwandlund in Uranhexafluorid selbst herzustellen ist auch zu teuer und braucht außerdem noch sehr viel Platz.
Deshalb: Mieten Sie sich einfach eine Lagerhalle (oder nehmen Sie sie sich einfach, eine Halle, an der ein Strahlungs-Warnschild hängt, wird keiner freiwillig mehr betreten -> Preis für das Schild < Mietkosten) und bestellen sie sich kurzerhand 60.000 Tonnen Uranerz und 400 Tonnen Quecksilber, die man schlichtweg miteinander reagieren lässt. Währenddessen heißt es erstmal: Abwarten und Tee trinken. (Achten Sie bitte darauf, dass sie sämtliche Genussmittel außerhalb der Lagerhalle zu sich nehmen).
Schon bald wird Ihnen auffallen, dass durch das im Uranerz enthaltene Gold die Kosten für das Warnschild wieder draußen sind.
Ansonsten spaltet sich nun das Uran in die 2 Isotope, von denen das brauchbare U235 nur sehr wenig vorhanden ist.
Zum Sortieren können sie sich eine Horde Arbeiter (Kontaktieren Sie Ihre örtliche Kinderarbeits-Organisation o.ä.) oder nehmen einfach ca. 40 Tonnen Fluor. Auch der Fluor ist nicht ganz ungefährlich und eignet sich hervorragend für das Umbringen von Frau, Kindern, dem Rest der Famile und sämtlichen Tierarten. Bitte seien Sie aber nicht allzu verschwenderisch damit, immerhin soll die Menschheit ja an Ihrer Bombe sterben.
Uran und Flour kommen dann in eine Zentrifuge (leider muss die an dieser Stelle sein). Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Motor eines altes Kinderkarussells, der an eine Hochspannungsleitung angeschlossen ist, völlig ausreichend ist, wenn man genug Zeit mitbringt und eine simple Konservendose darauf montiert (auch den Kauf einer Dose Ravioli müsste der Goldverkauf möglich machen. Schließlich sollen Sie ja auch nicht verhungern).
Wenn dann das Uran erfolgreich angereichert ist, kann es an den eigentlichen Bau der Bombe gehen. Besorgen müssen Sie sich jetzt nur noch ein wenig Plastiksprengstoff (notfalls auch handelsübliches TNT), Klebstoff und ein Gehäuse für ihre Bombe. Entweder mopsen Sie dem Heimatmuseum ein altes Bombengehäuse aus dem 2. Weltkrieg oder kaufen sich im Baumarkt einen Alu-Briefkasten, der tut es auch.
Jetzt sollte das Uran zu einer Kugel geformt werden. Wichtig ist, dass die kritische Masse von 40 kg nicht überschritten wird. Stattdessen schneiden die einen Zylinder aus der Kugel, sodass, wenn man diesen in die Kugel stecken würde, genau diese Masse erreicht (oder mehr).
Wenn die also alles richtig gemacht haben, sollten Sie jetzt eine etwa 35kg schwere Urankugel und einen mindestens 5kg schweren Uranzylinder haben.
Jetzt wird es wieder knifflig. Es gilt nun, eine Vorrichtung zu bauen, die den Zylinder auf Knopfdruck per Sprengstoff in die Urankugel schießt und die explosive Kettenreaktion auslöst. Wie Sie das machen ist mir egal, geeignet für das Zünden des Sprengstoffs ist allerdings ein Kolben, der eine kleine Sprengkapsel auslöst. Für das Sichere Zünden aus weiter Entfernung sind Fernsteuerungen für Modellflugzeuge etc empfehlenswert. Alte Metallschienen oder sonstiger Müll halten den Zylinder immer sicher auf Kurs richtung Kugel. Hauptsache es klappt.
Gratulation, die Bombe ist fertig. Jetzt stellt sich allerdings, wenn sie nicht sofort sämtliches Leben der Umgebung auslöschen wollen, die Frage nach der Lagerung. Achten sollten Sie dabei nur darauf, dass Orte mit starken Temperaturschwankungen und Temperaturen unter 0°C nicht geeignet sind. Also ab in den Kühlschrank oder die Schränke, in die schon seit hunderten von Jahren keiner mehr geschaut hat. So ein Briefkasten macht sich da auch wirklich nicht schlecht.
Also dann, fröhliches "Pilzgucken":
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Samstag, 28. April 2007 um 10:23 |
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Freitag, 27. April 2007 um 16:07 |
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Tja sowas passiert, wenn der Architekt zwischen <head> und </head> höchstens ein <br> zu bieten hat.
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Mittwoch, 25. April 2007 um 19:48 |
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Hirnabfall.de goes Terrorism |
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Mittwoch, 25. April 2007 um 18:59 |
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Mir war grad was langweilig und deswegen habe ich mich beim internationalen Terrorismus eingeschrieben. Natürlich darf da auch die passende Bewaffnung nicht fehlen.
Meine Wahl viel auf ein Barret M82A 150BMG, ein sogenanntes Anti Material Rifle vom Kaliber 50. Dann mal ein wenig das weltweite Terroristen Netzwerk konsultiert und ich habe mich für folgendes Bundle entschieden:
Dann musste ich ein wenig lästigen Papierkram erledigen, aber im Endeffekt ging alles gut.
Np, np, aber dass mir das mal ja nicht zu lange dauert.
Ist zwar nicht gerade billig, aber niemand hat behauptet, Terrorismus sei ein Gossensport.
Und das ganze geht dann auch an vertrauenswürdige Hände:
In diesem Sinne: All hail to world wide terrorism.
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Mittwoch, 25. April 2007 um 11:11 |
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Jeeeehaaaa!
Während meine Klasse genüsslich an der Lateinabreit schreibt, konnte ich soeben mein neues Ohren-Beschallungs-Instrument in Empfang nehmen:
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Montag, 23. April 2007 um 18:10 |
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Ich bin zutiefst in Kummer verfallen.
Soeben erreichte mich eine Nachricht aus Frankfurt. Man sagte mir, dass meinem iPod wohl nicht mehr zu helfen sei.
Ich bitte um eine Schweigesekunde, um diesem mindestens genauso gehassten wie geliebten Design und Unterhaltungsobjekt die letzte Ehre zu erweisen.
Btw: Hab mir grade nen neuen bestellt ^^ <- Pink :)
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Gülcan hat mich angefasst |
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Samstag, 21. April 2007 um 15:32 |
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Ich gebe feierlich bekannt, mein Sacko nie wieder in die Reinigung zu geben. Denn Gülcan. die Prominenz überhaupt, hat mit mir geredet und mich angefasst! Boa was ging mir einer ab.
Grund dafür war, dass ich mich am gestrigen Tag, während andere feierlich zum Geburtstag zum wahrscheinlich bekanntesten deutschen Staatsoberhauptes (nein, nicht die Merkel, ihr Otter -> Floda Reltih) bei Wehrmachtsmusik durchs Zimmer marschierten und versuchten, kleine Schulkinder von der NS-Rassenlehre zu überzeugen, auf der Hannovermesse war.
Und auf einmal war da bei so einem komischen Spiel, was keiner verstanden hat, diese Frau, die keinen Nachnamen hat (man möge mich bitte eines besseren Belehren) und sie war noch größer, schöner und intelligenter als in den Träumen meiner schlaflosesten Nächte (Na, wo ist hier der Witz und die Ironie?).
Danach ging es auf Werbegeschenkejagd. Ärgerlich war nur, dass man vierlerorts sich auch noch einen Vortrag anhören musste, um ein solches zu bekommen. War aber halb so schlimm wie es sich anhört, denn es gab nur einen Fall, der wirklich doof war. Aber der Kuli entschädigt dies größtenteils, weil der wirklich cool ist.
Ansonsten waren noch 3 Firmen dort, die sowohl spendabel als auch für meine berufliche Zukunft interessant waren. An dieser Stelle eine Anregung: Alle großen Aussteller sollten eine eigene, kostenlose Cocktailbar haben, das ist echt ne super Sache.
Leider waren alle Firmen, die mir gefallen haben, "ein wenig" weit weg, aber da muss ich dann durch. Außerdem hat mir so ein Einstiegsgehalt von etwa 3400 Euro im Monat für einen Ingenieur auch sehr angetan muss ich sagen. Mal schauen.
Ich verabscheue mich dann auch mal wieder, meine Schwester hat morgen Geburtstag und gleich kommen die ganzen Kiddies und machen hier die fette Party ^^.
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