Die Welt ist schlecht ...
Mittwoch, 18. April 2007 um 21:11

... Und unsere Schulleitung will keine Schülerzeitung, sondern eine Schulleitungszeitung. Geltungsgeiles Pack, wollen uns für ihre Schwanzvergrößerung einspannen.

 

Wie dem auch sei, wenn auch etwas verspätet, hier der Hirnabfallsche Beitrag zu denSicherheitskonferenzen, die vor wenigen Monaten in Ostdeutschland stattfanden (Mit BB-Code Rohform und ohne Rechtschreibung):

 

"Der internationale Großkonvent der Superschurken. (Schülerzeitung Hirnabfall weiß mehr)

In der letzten Woche fanden in der Hauptstadt unseres liebsten Freistaates, von der Welt mit Arglist beäugt, [b]die[/b] Sicherheitskonferenzen statt. Die gesamte politische Prominenz der Welt war dort versammelt, abgesehen von George Bush, der sattdessen einen Flugzeugträger besichtigt hat [i]("So und das ist jetzt also ein Kampfflieger?!" - "Ja, Sir, Bush, Sir." - "Und was machen wir damit?")[/i].
Bei diesem illustren Treffen wurden wichtige Dinge besprochen. Putin stellte klar, dass die USA stanken, Bush aber trotzdem ein knorke Typ sei, es wurde über Afghanistan geredet als wäre es ein Teil des unzivilisierten deutschen Ostens, in dem die ganze Bevölkerung nur darauf wartet, sich mit einer Bombe um den Bauch geschnallt auf den nächsten Deutschen zu schmeißen und zu guter letzt ging es um die allseits beliebte Atomdiskussion im Iran, denn man hat ja schon lange nicht mehr drüber geredet.

Das sind natürlich alles wichtige Dinge. Die Medien sind gefüttert. Die Bild Zeitung kann über Naziufos aus iranischen Atomkraftwerken berichten und RTL über Kaffeeklatsch zwischen dem amerikanischen first Hund und einem Fernmeldeaffen aus dem Kreml, das Heute Journal berichtet über die Gefahr, die von Bombastick Buff Bomben für leichenschändende Bundis ausgeht und seriöse Nachrichten Magazine wie Taff recherchieren bohrende Fragen wie, "Paris Hilton in Österreich. Wie viele werden sterben?".

Spätestens an dieser Stelle sollte der geneigte Leser merken, dass die Schülerzeitung etwas weiß und auf größeres hinaus möchte. Die Sicherheitskonferenzen waren Tarnung. Sie dienten lediglich der Fütterung des Volkes, denn man musste ja einen Grund dafür vorgeben, dass man außerhalb des 10 Monats nach München kam. Der eigentliche Grund wegen dem man sich traf, war zwar in etwa und von der Intention her der gleiche, aber es wurde unter einem anderen Banner und mit anderen Ergebnissen verhaktstückt.
Das treffen hieß, wie oben schon subtil angedeutet, "Internationaler Großkonvent der Superschurken". Dort kann sich prinzipiell jeder anmelden, der sich böse fühlt, ein übergroßes Ego besitzt und die Bedeutung des Wortes "Konvent" kennt. [i](Die letzte Klausel sorgt dann auch dafür, dass nur Politiker daran teilnehmen.)[/i]
Der Sinn des Konvents besteht darin, die Welt zu retten. Dort treffen sich nämlich nur böse und blutgeile Leute. Durch dieses Forum, welches sie miteinander haben, wird verhindert, dass sie sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, sondern ihre bösen Fantasien an unwichtichtigen, schwächeren Völkern auslassen.
So war zum Beispiel der kalte Krieg gar kein Krieg zwischen den Roten und den Freien, sondern ein vorgeschobener Grund zum Aufrüsten, Testen von neuen Waffensystemen und dem Erdolchen mancher unwichtiger Kleinstaaten.
Jedoch beginnt auch dieser Konvent zu bröckeln. Dies ist in den letzten 20 Jahren immer mehr zu Geltung gekommen. Da nämlich das weiße Haus Asbestverseucht ist und die amerikanischen Präsidenten so aufgrund ihrer Prostata nicht zu den Schurkentreffs erscheinen konnten, weiß nun niemand mehr was für schurkische Taten der jeweils andere jetzt am planen ist.
Da nun niemand mehr seine schurkischen Pläne mitteilte, waren die Roten beleidigt und hatten auch keine Lust mehr, sich mit den Ossis rumzuplagen, weshalb sie diese kurzerhand zum Problem der Amerikaner machen. Vorläufiger Höhepunkt dieser Probleme waren Afghanistan, wo man sich um schlappe 12 Jahre verpasste und der Irak, bei dem es nach zwei Versuchen und langfristiger Besatzung noch immer zu keinem Zusammentreffen kam.
Dieses Jahr war es jedoch anders. Ein paar altbekannte Schurken, die ihr Soll eigentlich schon lange erfüllt haben, haben das Ruder zur Rettung der Welt in die Hand genommen. Die deutschen gehen in Botschaftsrolle für Herrn Bush, der mit seiner Prostata und seinem Militär zu kämpfen hat, in Diskussion mit den Sovjets.
So konnte endlich das Konzept zur Rettung der Welt erarbeitet werden. Eine neue, der Befriedigung des Dranges, schurkisches zu tun, dienliche, Taktik wurde erarbeitet. Dieses mal kommt der Iran wie gerufen. Man erschießt ein paar Sicherheitskommissare und sagt, es wären die Iraner gewesen, welche von den Kommissaren beim Spielen mit Atombomben erwischt wurden. Da man nun nichts mehr gegen die Atomisierung des Irans machen kann, wird man mit den Atomwaffen ungestört in den Weltraum wandern können, um so gegen die exorbitante Bedrohung gewappnet zu sein. Dies ist aber nur der erste Teil. Eine Superwaffe, deren Entwicklung man schon vor Jahren begonnen hat, wird nun bald fertig gestellt. Diese wird ein Problem, dass bei der Benutzung einer Atombombe zwangsläufig auftritt, beheben. Dieses Problem besteht darin, das Atombomben zwar da, wo sie runterfallen alles schön kaputt machen und darüber hinaus noch Kinder mit lustigen Verstümmelungen provozieren, aber leider auch ziemlich übel stinken. Aufgrund dessen wird eine riesige Glaskuppel gebaut, welche von einem Blackhawk transportiert, schnell über das gerade atomisierte Land gestülpt wird.
So können die Schurken ihren Trieben endlich mal ohne ekeligen Gestank freien Lauf lassen. Der Iran wird also atomisiert, der Welt kann man später sagen, "Der hat meine Mutter beleidigt!" und die Schurken haben, von diesem Triumph befriedigt, viele Konvente Zeit, nach dem nächsten Superlativ zu suchen.


Ich hoffe, dieses Dokument konnte die Augen öffnen und informieren.

 
Kunst
Montag, 16. April 2007 um 21:29

Nach langer schreiberischer Abstinenz auf dieser, meiner Webpräsenz, melde ich mich jetzt wieder hier. Mit welchem Thema? Nun, angesichts des oben schon beschriebenen Zwanges, unter dem ich diese Zeilen schreibe, kann ich nicht warten, bis ich einen Einfall habe, sondern muss mir diesen irgendwo klauen.

Man kann sich vorstellen, dass zwischen der letzten Zeile und dieser hier eine nicht geringe Zeit das zeitliche gesegnet hat ... aber ich bin bereit:

 

Die Kunst und die Jugend. - Zwei Dinge, bei denen, wenn sie zusammen kommen eigentlich immer Scheiße herum kommt. Jugendliche haben den Drang, sich auszuleben, kreativ zu sein, anderen ihr wahres Ich zu zeigen, kurz, sich wichtig zu fühlen. Talentlosigkeit wird großzügig nicht beachtet. Selbstdarstellung ist, was zählt und so tut man was die großen Vorbilder schon seit Jahrzehnten tun, in dem Glauben, diese künstlerische Eingebung wäre einem, bei dem Alkoholrausch als man neulich drei Colabier getrunken hat, gekommen. Und so kommt es wie es kommen muss: Vergesst, was euch eure Schleimscheißer so zu sagen pflegen, was ihr tut, sieht zum kotzen aus, klingt beschissen und liest sich wie die Bedienungsanleitung eines chinesischen Videorecorders.

 

Und an genau diesem Punkt kommt Hirnabfall.de in's Spiel. Diese Seite war von Anfang an künstlerisch motiviert. Das wusste bisher nur niemand und deswegen werde ich nun die neuen Bereiche, welche dem künstlerischen gewidmet sind, mit einem wunderschönen Gedicht bereichern.

 

"Chantalle

Nicht etwa ein wunderschönes französischen Model. Chantalle war der zu klein gewachsene Golden Retriever Rüde der Familie Müller-Gonzalez aus Chemnitz. Chantalle war ein einfacher Hund mit ganz einfachen Wünschen. Chantalle wollte die Ungläubigen vernichten, denn Chantalle war Islamist. Leider wurden Chantalle immer wieder Steine bei der Verwirklichung seines Traumes in den Weg geschmissen. So scheiterte er erst jüngst bei dem Versuch, Horst Gonzales (einem sehr ungläubigen Menschen) im Schlaf die Kehle durchzubeißen an der Muskelschwäche im rechten Hinterlauf und seiner chronischen Kurzatmigkeit. Auch der Versuch, in der örtlichen U-Bahnstation auf gleichgesinnte zu treffen und mit ihnen eine Armee der Ungläubigen aufzubauen scheiterte kläglich als Elke Müller ihm in die Leisten getreten hatte, weil er endlich aufhören sollte, an der Türe zu scharren. Auch war ihm der Zugang zu Massenvernichtungswaffen verwehrt. Denn, Massenvernichtungswaffen sind teuer und Familie Müller Gonzales lebte von Hartz IV und war aufgrund des andauernden Bürgerkrieges in Nepal und der damit verbundenen Angst für Leib und Leben nicht in der Lage, eine Verbesserung des finanziellen Zustandes herbeizuführen.

Dann jedoch kam die Wende. Der technische Vortschritt kam auch in den Osten und Chantalle bekam Zugang zu einem Internetanschluss. So knüpfte Chantalle schnell Kontakte zu einer Terrorzelle. Er überredete Familie Müller Gonzales mit Hilfe einer Packung Marlboro dazu, herauszudürfen und ging in das örtliche Al Quaida Trainingslager auf dem Spielplatz vor seinem Plattenbau. Dort lernte er den Umgang mit Schusswaffen. Zwei Tage später schickte man ihn auf seine erste Mission, er sollte einen ungläubigen Militärkonvoi ausschalten. Ja, Chantalle hatte seinen Traum gelebt. Er hatte alle Ungläubigen getötet, doch er hatte gerade erst angefangen, es waren noch viele Ungläube da, welche getötet werden sollten. Er machte sich wieder auf den Weg nach Hause, um sich für den nächsten Auftrag auszuschlafen.

Jedoch, dann ein weiterer herber Schicksalsschlag. Die Ungläubigen hatten ihn ausfindig gemacht und stürmten seine Wohnung. Dabei erschoss das Sondereinsatzkommando Horst Gonzales, Elke Müller und
die 4 Kinder Sandy -, Sandy - und Ronny Müller Gonzales. Chantalle wurde mit auf die Polizeidienststelle genommen und in ein Wiedereingliederungsprogramm für Terroristen gesteckt und arbeitet jetzt als Kindergärtner in Neuried, einem Vorort von München.

 

...

 

Was wird noch kommen? Wird Chantalle Massenvernichtungswaffen aus Fünfjährigen bauen? Wird er assimiliert und Wachposten auf Guantanamo?"

 

 

Ich entschuldige mich ausdrücklich für einige unreine Reime innerhalb des Gedichtes.

 
Dreizehn
Freitag, 13. April 2007 um 02:17

Menschen: "Hey Majus, wie war's denn auf dem Konzert?" - "Ja erzähl uns doch mal, wie es auf dem Konzert war!"

Majus: "Knorke"

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Auch der Majus hat Epilepsie
Donnerstag, 12. April 2007 um 00:42

Natürlich sollen die Fans der populären "Ansichten einer Trompete" nicht zu kurz kommen. Hier die neusten Eindrücke: 

 
Der "Krebbl"

Gebäcknaschend wie ich nun mal bin,
Dacht' ich könnts doch mal probier'n.
Sechzig Pfennig sind nicht viel;
Gekauft ist's schnell, so sei es drum.

Hinterm Haus rasch ausgepackt.
Verboten ist der Zucker nackt
Und hier so reich verschmiert
Gar gänzlich ungeniert.

Schau mich lieber nochmal um.
Kaum hat's ein Knab' erblickt,
Da spricht er's rum ganz ungeschickt:
"Der Majus am Gebäck erstickt!"

Geplagt vom jetz'gen Fliehn
So steh ich bald zu Knie'n.
Der Kopf will fort, der Fuß bleibt dort
- Das Bein des Knaben war gestellt.

Nun kommt das Dorf und sieht mich,
Den Krebbl in der einen Hand,
Des Knaben Hals zur andren:
"Der Zucker hat den Bub verdorben!
Er will den lieben Knab ermorden!"

Nicht zu letzt dank meiner Rage,
Entkam ich sehr knapp der Blamage.
Im richt'gen Augenblick die Hand,
Den Krebbl fest umschlossen,
Sich hurtig schloss und so den Mob
Mit Quetschehoink bedeckte.
 

 
Der Aufmarsch der Bären
Mittwoch, 11. April 2007 um 03:48

Der Tragödie zweiter Teil - Sind wir bald die Gejagten?

Eine unscheinbare Bedrohung bahnt sich derzeit direkt vor unseren nicht nur medienorientierten Augen an. Viele stehen derweil sogar an, um sich den kleinen Eisbären, von dem hier nun doch etwas unspektakulärer die Rede ist, mal "reinzuziehen", wie's der Volksmu...pardon, sechsjährige Dustin zu sagen pflegt. Begleitet von unkontrolliert euphorischen "Oh"'s und unzähligen "Will ein T-shirt"'s badet "Knut" in der gefährlich naiven Aufmerksamkeit. Um - übrigens nicht als erster - auf die Gefahren hinzuweisen, die von dem eigentlich nicht ganz so süßen Knut ausgehen, hat sich natürlich die seit Jahren existente Hirnaball-Menschen-Schutz-Initiative (kurz: "Gurtschnalle") ins Geschehen eingeschaltet. Bereits bekannt geben können wir natürlich, dass wir durchaus versuchen den Bären abhängig vom Mensch zu erziehen, damit er nicht tatsächlich auf dieselbe Idee kommt wie... Ach, das kommt jetzt etwasausführlicher im nächsten Absatz:

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"Ausbildung zum Elitebären"

Der intelligente und auch wirklich kommentarfreudige Hirnabfall-Leser wird bereits anhand der Überschrift ob einer Vorgeschichte zum aktuellen Thema spekuliert haben. Kurz, "Der Tragödie erster Teil" ist unser nunmehr X Monate alter Bericht über den Vorboten der drohenden Bärenherrschaft - Bruno. Man könnte fast meinen, der kleine Knut wäre die Reinkarnation des verstorbenen Braunbären. Ginge man nun in die diskussions-(oder eher assoziations-)freudige Richtung, Bruno wäre selbst bereits eine Reinkarnation, sei es nun von Jesus, Elvis oder sonstigen Katzenaliens, könnte ja eventuell auch mal der Kommentarbereich zu diesem Beitrag ausgelastet sein. Gut jetzt!

Groß und stark wird er mal - doch wer genau?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  "Ich will ein T-shirt!"

Ähnlich dem braunen Bär hat auch der kleine weiße seine eingeschworenen Fans, die in ihrem Alter leider Gottes nicht mehr einzugrenzen sind. "Überraschend" träfe für den Großteil der Landesbevölkerung seinen Streifzug durch Deutschland also nicht mal annähernd(Der süße Eisbär könnte sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger im großstadtüblichen Weiß-Grau Farbton tarnen und so den verliebten Pflegern entrinnen). Gefährlich am Knut-Hype sind die oft unterschätzten Fähigkeiten eines Bären. Ob er nun aus Eis ist oder nicht, er ist trotzdem in der Lage Schafe zu töten, das muss man garnicht diskutieren. Gerade ein kleiner verniedlichter und verharmloster Bär kann jeden beeinflussen (in Deutschland soll solch politischer Schabernack ja besonder gut fruchten).

Wir warnen also vor:

1. Falscher Erziehung (Streicheln)

2. Falscher Ernährung (Pfleger)

3. Greenpeace (GrünerFrieden)

4. Albino-Menschen (sind nicht zwingend Eismenschen!)

5. Diesem Artikel

6. Merkwürdige Anomalien vor weißen Wänden (schwebende Augen etc.) 

Ärgerlich an der Sache der "Bruno-Knut"-Affäre ist eben auch, dass der braune erschossen und gejagt wurde, aber der weiße jetzt umjubelt und verwöhnt wird - Wir sind dagegen!

Deswegen: Erschießt den weißen auch, im Sinne der Bärengleichheit! 

 



Was war das eine wilde Zeit! Kaum auszudenken was wohl für eine Flut von Beschwerden über uns hereinbräche, würden wir nun nicht unsere neuen Zensur-Themen dazu vorstellen. Gewohnt frech und spritzige Muster, Motive und sogar Farben. Nur hier und jetzt!

 

"Oh nein, haltet ihn!" (Knut-Feature)

Muster 12

Längst vergessene Tierarten (66)

Teppich zum Ausschneide

 
Schule = Lausige Angelegenheit
Dienstag, 10. April 2007 um 13:09
Es juckt mich schon den ganzen tag. (welch passende Wortwahl^^)
Doch jetz hab ich endlich Zeit was zu schreiben... juhu. doch nu is ja eigentlich schon samstag. egal.



es geht um läuse... kopfläuse. die haben nämlich jetzt ganz viele leute in unserer schule. das ist so schrecklich, dass das kompetente gesundheitsamt einen zettel ausgeteilt hat. boa wir werden alle sterben.

war sehr amüsand als meine klasse den zettel gelesen hat und sich plötzlich alle am kratzen waren... verdächtig^^

das tolle an der ganzen geschichte: wenn man die viehcher het, muss man nich in die schule.
der nachteil: einfach voll doof die teile.

so haben wir uns auch gleich erkundigt ob man nicht die schulpflicht aus angst vor lausangriffen verweigern könne, aber nix da.

deshalb: passt vor diesen viehchern auf oder nicht. wenn nicht, is halt die wahrscheinlichkeit größer dass ihr nich in die schule müsst.

gn8 *wink*
 
Asche über mein Haupt
Donnerstag, 05. April 2007 um 13:35
*gähn*

Ohja, ich lebe noch. Aber nur fast. Denn ich bin in einem Zustand der Zustandslosigkeit und das obwohl ich kein Buddist bin (Huldigt mir, ihr Christen).
Auch wenn ich viel schlafe, schlafe ich zu wenig. Und auch der übermäßige Genuss von Koffein duch Kaffee und Cola bringt keine Ergebnisse, die sich dem entgegensetzen könnten.
So sitze ich hier und sitze hier. Und wenn ich einmal nicht hier sitze, dann bin ich irgendwo anders (omg, welch Feststellung). Zum Beispiel einen Raum weiter. Oder beim Schachspielen. Aber das dann nicht sonderlich lange, weil ich im Moment sagen wir.. ähm.. beschränkt.. öh.. schlecht.. nein gradezu grottig bin. 2 Punkte aus 7 Spielen sind absolut misserabel und fördern meine akute Unlust.
Es ist alles ganz schlecht und böse und überhaupt und sowieso. Habet Mitleid mit mir.

Mir ist grade ein plötzlicher Gedankenblitz gekommen. Vielleicht könnte mein Zustand damit zusammenhängen, dass ich seit Freitag nicht mehr in Kontakt mit Sonnenlicht und frischer Luft gekommen bin. Deshalb werde ich jetzt einfach mal sinnlos durch die Bad Homburger Innenstadt schlendern und mit aus purem Frust viele Dinge kaufen, über die ich mich im Nachhinein nur ärgern werde. Ja, so mache ich das. Ich würde sogar so weit gehen und mir ein Paar Schuhe kaufen. Oder Unterhosen. Oder Socken. Oder einen Wackeldackel, ja einen Wackeldackel. (Gibts die eigentlich noch?)

So wünschet mir Glück auf meiner beschwerlichen Reise und dass ich den ersten, grausamen Teil der Ferien bald mit einem verachtenden Blick nach hinten zurücklassen kann.

Btw: Was haltet ihr vom neuen Design? ^^
 
Oma...
Montag, 02. April 2007 um 19:59

Heute möchte ich über OMA schreiben.

OMA – vielleicht deine? Vielleicht meine? Vielleicht ihre oder seine?

Egal, folgende Fakten harmonieren mit den meisten Modellen.

  • Oma wohnt im Erdgeschoss, damit sie nicht so viele Treppen laufen muss und zuerst merkt, wenn jemand versucht, einzubrechen. Was sie in diesem letzten Punkt jedoch nicht bedacht hat:

  • Oma ist schwerhörig. Darum sind die scharfsinnigen Dialoge von “Sturm der Liebe”, “Lindenstraße”, “Die Fallers” oder die fröhlichen Klänge des “Musikantenstadl”'s stets im ganzen Treppenhaus zu hören. Oma versteht also alles falsch und weigert sich, ein Hörgerät zu tragen. Doch das macht gar nichts, denn:

  • Oma ist dominant. Das äußert sich in folgenden Punkten: 

  • Omas konversation mit Opa steht stets im Imperativ (“Das darfst du nicht mehr essen, du hast schon genug! Das ist doch viel zu fett!”, “Ei, jetzt hör doch auf zu erzählen, das interessiert das Kind doch gar nicht!")                                                                                                    

  • genau so die Konversation mit den Enkeln (“Geh mal zum Bäcker und hol mir ein Brot!”, “Geh mal zum Rewe/Edeka/ALDI/beliebige Supermarktkette einsetzen , ich hab kein XY mehr!”, “Häng mir mal die Wäsche auf dem Speicher ab!”, “Putz mal die Treppe!”, jedoch     auch bis “Kauf dir was schönes!” ;) )                                                     Da Oma also so viele Menschen hat, die ihr das Leben erleichtern, kann sie sich also auch den angenehmeren Dingen des Lebens zuwidmen. Wie

  • Oma beim Telefonieren: Hebst du den Hörer ab, hörst du zunächst eine ganze Weile schweres Atmen. Auf erneutes Nachfragen, wer sich denn am anderen Ende der Leitung befände, folgt meistens ein Satzanfang mit “Ja.... ist der/die XY denn auch da?”. Schafft man es sogar bis an ein Ende des Gesprächs, so muss man feststellen, dass das Telefonat eigentlich gar kein richtiges Ende hatte, da am anderen Ende einfach mitten im Satz bzw nach dem zweiten Erklingen des Oma- Telefonat-Signalwortes “Ja” der Hörer aufgelegt wurde. Ab und zu ist auch folgendes Phänomen zu beobachten:

  • Oma kauft sich eine neue Bluse. So etwas ist meist in der C&A-Blusenabteilung einer beliebigen größeren Stadt zu finden: Überall Frauen 60+ (-->Oma), teilweise in Begleitung von Opa), die alle das selbe Ziel haben: Mit leicht geöffnetem Mund, um besser sehen zu können, versteht sich, von Bluse zu Bluse zu wandern um ein Exemplar zu finden, dass sich mit Beige und Grau kombinieren lässt, selbstverständlich jedoch nicht zu bunt ist! Denn

  • Oma ist alt. Deswegen äußert sie auch gelegentlich den Gedanken, bald sterben zu müssen. Doch das hintert sie keineswegs daran, sich neue Blusen zu kaufen. Oder anderen ihrer Hobbies nachzugehen, wie:

  • Oma bei der Gartenarbeit. Ständige Klagen über Rückenschmerzen oder andere Beschwerden sind kein Grund, nicht täglich mit der Hacke bei Wind und Wetter im Garten auf dem Beet zu stehen und Unkraut zu jäten. Irgendwer muss es ja machen, wenn es die faulen Enkel schon nicht tun, da sie den ganzen Tag nur vor dem “Ding” hocken. Und das Beet mit Rasen einsäen wäre ja doof, dann hätte Oma ja im Sommer gar nichts zu tun. Im Winter ist das kein Problem, da hat sie ja ein anderes Hobby:

  • Oma beim Socken stricken. Dazu sage ich nicht viel mehr als: Zähl doch mal deine Paare. Ist die Wolle alle und die Enkel sind gerade unterwegs, um neue zu Kaufen, ist das aber auch kein Problem, denn

  • Oma ist neugierig. Sie kann den ganzen Tag mit leicht geöffnetem Mund am Fenster stehen und kontrollieren, wer alles die Straße entlang läuft. Das hat auch seine Gründe...

  • Oma hat eine Kontrollsucht. Besonders wenn Mama und Papa nicht zu Hause sind.

  • Manchmal muss Oma auch zum Einkaufen gefahren werden. Meistens dann, wenn sie feststellen muss, dass man der Sahne im Kühlschrank schon einen Namen geben könnte. Sitzt Oma dann im Auto, beginnt sie sogleich, das “Ding, wo der Anschnallgurt rein muss” zu suchen. Bei der Parkplatzsuche vor ALDI ist es ihr dann auch gelungen, es zu finden. Doch der Gurt wird nicht in Ruhe gelassen, bis das Auto steht, sondern mit den Händen festgehalten, da er am Hals einschneidet oder unbequem sitzt.

  • Oma ist ja klein. Darum hat Oma eine Dauerwelle oder einen Dutt, damit sie größer aussieht. Das unterstützt ebenfalls ihre Dominanz. (Höhe der Dauerwelle = Schwanzvergleich unter Omas?)
Wie dem auch sei, der Alltag mit Oma ist also gar nicht so leicht zu meistern. Doch ich habe auch ein paar Argumente dafür, sich damit trotzdem auseinanderzusetzen:

  • Irgendwann sind wir auch mal alt
  • Der Nächste Geburtstag bzw. Weihnachten + Ostern kommen bestimmt
  • Oma kocht gut
  • Oma backt gut
  • Gestrickte Socken sind gut gegen kalte Füße
  • Irgendwann ist das alles nicht mehr da und uns wäre langweilig...
  • Die Blusenabteilung von C&A will ja auch was verdienen
Habt ihr noch mehr Gedanken zum Phänomen OMA? Einfach per Kommentar posten, würde mich freuen.
 
Mmmmhhh... :D
Mittwoch, 28. März 2007 um 17:51

http://www.youtube.com/watch?v=_lBQWUR3u7U 

 

ich fand's lustig.... :P 

 
Fleisch.
Dienstag, 27. März 2007 um 00:11

Dank der tollen Bildersuche, die das Internet von heute ermöglicht, bin ich auf folgende Propaganda der Tiernazis gestoßen:

Ja, also wirklich. Besonders bemerkenswert ist wohl dieses kindähnliche Wesen, dessen Backen und Mund wohl mit irgendeinem Fototool bearbeitet wurden. Man muss ja schließlich zumindest den Eindruck erwecken, der Hamburger, der grade genüsslich verzehrt wird, würde echtes Fleisch enthalten. Außerdem lässt sichweiterhin erkennen, dass dieses Kind durchaus in der Lage ist, sich seine Nahrung selbst einzuführen, was im Widerspruch damit steht, dass sich der Missbrauch nur auf das Füttern bezieht.

Da ich seit ein paar Stunden in Besitz einens Scanners bin, konnte ich es nicht lassen, dies zu tun und somit die perfekte Unterstützung dieser Kampagne zu bieten:

Wer schon zu groß ist und nicht mehr gefüttert werden kann/will, heißt es schnipp-schnapp-hand-ab und somit können viele Menschen endlich wieder lecker Fleisch essen. Das ganze natürlich vakuumverpackt, tiefgefroren, vorher ultrahocherhitzt usw, damit das ganze auch für 3. - 4. Weltländer interessant ist:

 

 
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